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Schön, dass du da bist! Du bist auf meinem Food- & Feel-Good-Blog gelandet – hier gibt es leckere Rezepte, Reiseberichte, Hamburg-Geschichten und Portraits über spannende Menschen. Viel Spaß! Du hast Fragen, Anregungen, Kritik oder willst einfach mal Hallo sagen? Dann schreib mir!


Neueste Beiträge


Vegane Wachmacher-Mandel-Kakao-Kekse

Na, wie habt ihr das fabelhaft schöne Sommer-Wochenende verbracht? Garantiert nicht am Backofen, oder? Ich konnte mir auch beim schönsten Sonnenschein mein Sonntags-Ritual nicht verkneifen – Backen macht einfach glücklich. Passend zum Sommer gibt's heute was Gesundes: vegane Mandel-Kakao-Schnecken! Mit Dinkelmehl und Rohrohrzucker, das klingt schon so gesund, dass sie fast nicht mehr schmecken können. Tun sie aber, und wie! Und dank Guarana im Kakaopulver machen sie sogar fit. Na also!

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Sommerliches Cheesecake-Träumchen mit Blaubeer-Swirl und Manner-Keks-Boden

Ich liebe die Beeren-Zeit! Erdbeeren, Blaubeeren, Himbeeren – freut ihr euch auch so riesig über das Obstangebot? Hach! Da wir nicht nur Blaubeeren im Kühlschrank hatten, sondern auch viel zu viel Frischkäse von unserer Einweihungsparty übrig war, stand mein Plan: Ein Cheesecake mit Blaubeer-Swirl und leckerem Manner-Keks-Boden muss her! Das Rezept hab ich selbst entwickelt. Der Cheesecake ist zwar beim Abkühlen aufgerissen, aber das tut dem Genuss keinen Abbruch. Hey, Sommer, bleib doch noch – du schmeckst so gut!

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Geburtstags-Bananen-Erdbeer-Streuselkuchen

Sagt mal, wo ist eigentlich die Zeit hin? War nicht gerade erst Weihnachten? Haben wir nicht gerade erst aufs neue Jahr angestoßen? Einmal nicht aufgepasst, schon sind die Osterhasen wieder aufgegessen. Und ich bin wieder ein Jährchen älter. Aber was soll's. So ein Geburtstag ist ja auch was Schönes. Es gibt Geschenke, Sekt, jeder ist lieb und man darf Kuchen ohne Ende essen. Als Büro-Geburtstagskuchen gab es dieses Jahr einen Bananen-Erdbeer-Streuselkuchen und den weltbesten Schokoladenkuchen, den aufmerksame Leser längst kennen.

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Super Fudgy Brownie Cookies

Wer Cookies am liebsten schön dünn und knusprig mag, muss gar nicht erst weiterlesen. Alle Fans von weich-schokoladigen, "fudgy" Naschereien sind hingegen genau richtig. Als ich diese Kekse bei Pinterest gefunden habe, war ich sofort hin und weg. Die MUSSTE ich nachbacken: superschokoladig, schön sabschig-weich, fast wie ein Brownie im Cookie-Kostüm. Verboten gut. Danke Miss Blueberrymuffin für dieses fabulöse Rezept! Und euch viel Spaß beim Nachbacken!

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Möchtest du diese Rose haben? – Gedanken zu Feminismus und Sexismus

Heute mal ein Off-Topic Essay. Das erste auf diesem Blog. Einfach, weil die Gedanken raus müssen.

„Wir haben am Weltfrauentag eine Rose geschenkt bekommen, ist das nicht schön?“, habe ich erzählt. „Alle Klischees erfüllt“, war die Antwort. Ich war verwirrt. Hat die geschenkte Rose nicht die Frauen gefeiert, sondern sie klein gemacht? Im Sinne von: „Hier, eine Rose, ihr Weiber interessiert euch doch eh nur für Blumen, Busen und Banalitäten! Und schöne Grüße vom Bachelor, übrigens.“ War meine florale Freude mal wieder weibisch?

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Das gesündeste Bananenbrot aller Zeiten

Na, wie haltet ihr es so mit euren guten Vorsätzen? Ich habe mir erst gar keine gemacht, da ich mein Nachkatzen-Gen sowieso nicht ausschalten kann. Manche Dinge akzeptiert man eben mit dem Alter. Trotzdem setze ich ab und zu auf gesunde Rezepte. Zum Glück liebe ich Salate und Obst sowieso. Desserts und Kuchen, die ich ebenso liebe, sind allerdings dann doch eher kein Fit-Food. Aber ich habe es gefunden. Ein Bananenbrot ohne Zucker, ohne Fett und nur mit Vollkornmehl. Und es schmeckt trotzdem. Knaller, oder?

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Auf das neue Zuhause: Spinat-Ziegenfrischkäse-Quiche

Es ist ruhig geworden bei Tut gut. Nicht, weil mir die Lust am Backen vergangen ist, nicht, weil ich euch vergessen habe, sondern weil es in meinem Leben Dinge gab, die einfach für eine Weile wichtiger waren, als mein Blog: Ich bin umgezogen! Langsam komme ich im neuen Zuhause an. Und – na klar – auch der Ofen wurde schon ausprobiert. Bevor ist euch das Rezept dieser köstlichen Spinat-Ziegenfrischkäse-Quiche verrate, erzähle ich euch noch von den Gedanken, die ich mir in den letzten Tagen gemacht habe.

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Schoko-Nuss-Würfel und die besten Vanillekipferl der Welt

Einen wunderbaren 4. Advent, ihr kleinen Weihnachtselfen! Es ist der 18. Dezember und es lässt sich nicht mehr ignorieren: Weihnachten steht vor der Tür! In sechs Tagen ist schon Heiligabend. Ach, ich freu mich drauf. Auf den festlich geschmückten Baum, auf ein leckeres Essen, auf das Wiedersehen mit alten Freunden. Und ich hab das Plätzchen- und Kekse-Essen eigentlich nie satt. Deshalb gibt es nach den Lemon Curd Rauten heute zwei weitere Lieblingsrezepte: Macht euch gefasst auf Vanillekipferl und Schoko-Haselnuss-Würfel!

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Sauer macht glücklich: Lemon Curd Rauten

Huch, schon der 3. Advent! Eigentlich sollten die Keksdosen längst gefüllt sein. Ich bin dieses Jahr ganz schön spät dran mit der Weihnachtsbäckerei – heute war es aber endlich soweit. Stunden über Stunden habe ich in der Küche geknetet, ausgerollt, geröstet und den Ofen auf Hochtouren laufen lassen. In dieser Woche werde ich euch meine drei Favoriten hier vorstellen. Den Anfang macht das ausgefallenste Rezept: Lemon Curd Rauten! Viel zu fancy, viel zu komplex? Nee! Ganz einfach und so lecker, dass ihr es unbedingt ausprobieren solltet.

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Bananen-Hafer-Walnuss-Brot – Resteverwertung Deluxe

Der Bananenverzehr ist ja eine Wissenschaft für sich. Die einen mögen sie am liebsten grün und fest, die anderen passen den Moment zwischen Grün und den ersten braunen Pünktchen ab, manche lieben sie richtig süß. Doch irgendwann sind sie sie fast schwarz von außen und haben braune Stellen innen... Zwei dieser Exemplare hatte ich in meiner Obstschüssel. Wegschmeißen? Bloß nicht! Denn jetzt sind sie perfekt fürs Bananenbrot. Ich hab eine Variante mit Walnüssen, Hafer und Vollkornmehl entwickelt – Achtung, extrem hoher Suchtfaktor!

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moki's goodies – Frühstück, Kuchen & Glückseligkeit

"Lass uns mal zu moki's goodies gehen, es ist so schön dort!", sagte eine liebe Kollegin und Freundin zu mir. Das Café liegt ganz bei mir in der Nähe, trotzdem war ich noch nie da. Kurze Wege, gutes Frühstück? Klingt perfekt! Und tatsächlich: Die Location war ein Volltreffer. Kuschelig eingerichtet, gesunde, leckere Karte, liebe Menschen – genussvoller kann ein Sonntag kaum starten!

Ich entschied mich für die Acai-Bowl (#fitfood und so), meine Freundin für einen Joghurt mit Früchten und leckerem Crunch. Meine Freund nahm zur Acai-Bowl noch ein Rührei dazu. Das sah nicht nur alles "very instagrammable" aus, sondern schmeckte auch super. Dazu Tee für mich und Elbgold-Kaffee für die anderen. Knüller! Aber seht selbst.

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White Chocolate Raspberry Muffins

Ich nenne sie Frostschutzbeeren!

Die Himbeeren in den White Chocolate Raspberry Muffins bringen ein bisschen sommerliche Frische in die kalte Jahreszeit. Die säuerlichen Früchte in Kombination mit der süßen Schokolade und den gemahlenen Mandeln – herrlich, sag ich euch! Die lockeren Muffins kommen genau richtig, um den Winterspeck-Heißhunger zu stillen. Müsst ihr probieren!

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Für kuschlige Herbst-Sonntage: Riesen-Zimtschnecke

Brrr, es ist kalt geworden! Doch das macht nichts, ich mag den Herbst. Wenn die Sonne durch die Wolken blinzelt, leuchten die Blätter in tausend warmen Farben. Wenn es nieselt und stürmt, wird es Zuhause richtig gemütlich. Filme gucken auf dem Sofa. Tee trinken. Bücher lesen. Unter Wolldecken einkuscheln und morgens noch fünf Minuten länger im warmen Bett liegen bleiben. Die Welt aussperren, sich Zeit nehmen. An solchen Tagen schmeckt diese Riesen-Zimtschnecke übrigens besonders gut!

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Zucchini-Nuss-Kuchen – so schmeckt grünes Glück!

 „Zucchini macht mich skeptisch“, war der erste Kommentar meines Freundes. Verständlich. Geriebenes Grünzeug und süßer Kuchen passen nicht wirklich zusammen. Doch seine Skepsis war nach dem ersten Bissen verflogen. „Boah, ist der lecker“, hieß es dann nur noch. Und schwupps, schon war das zweite Stück verschwunden. Diese Begeisterung teile ich voll und ganz. Die Zucchini sorgt für einen saftigen, lockeren Teig, der Geschmack kommt von den Nüssen und einer guten Portion Zimt. Leeeeeecker!

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INK + OLIVE Pop Up Store

Freunde des lokalen Designs, des skandinavischen Stils und der kleinen, hübschen Lädchen, heute habe ich einen Tipp für euch: Schaut beim INK + OLIVE Pop Up Store in der Weidenallee 61 in Hamburg vorbei! Ein kleiner, feiner Raum voller schöner Dinge. Nicht sehr günstig, aber sehr besonders. Labels, denen man sonst vielleicht nie begegnet wäre. Hier gibt es keine Massenware, sondern Unikate. Anders gesagt: Produkte mit Seele, wie man sie heutzutage kaum noch findet.

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Weissensee: Das Glück der Erde liegt zwischen den Gipfeln der Berge

Vom Urlaub in Venedig hab ich hier bereits erzählt – doch unser Roadtrip war danach noch lange nicht vorbei. Nach der trubeligen, italienischen Stadt mit Filmkulissen-Flair ging es weiter nach Österreich. Der Berg ruft! Als Nordlicht bemerke ich schon bei kleinsten Hügeln Druck auf den Ohren, die Berge kannte ich bisher vor allem von oben beim Blick aus dem Flieger gen Süden. Doch eine Woche am Weissensee hat mal wieder gezeigt, was schon Goethe wusste: Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah...

 

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Schoko-Schock Kuchen – Seelenfutter vom Feinsten!

Manchmal muss es einfach Schokolade sein. Low Carb, Low Fat, macht ihr euren Schlankheitswahn doch alleine – ich bin und bleibe Genussmensch. Und deshalb muss es ab und an so wunderbar süße Sünden wie diesen Schoko-Schock Kuchen geben. Chia-Samen und Acai-Beeren hin oder her, die wahren Superfoods sind doch die, die uns dieses wohlig-warme Gefühl im Bauch hervorrufen, die uns an glückliche Zeiten erinnern, die Kopf und Seele entspannen. Ein Biss(ch)en (Sorgen-)Freiheit.

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Urban Foodie – Hamburger Hipster Food-Spot

Ein eigener Laden. Davon hat wahrscheinlich fast jeder schon mal geträumt. Die "Zu vermieten"-Schilder an leeren Schaufenstern sind für Gründer das, was weiße Blätter für Autoren sind. Spielwiese. Ein Neuanfang. Tagträume, Keimzellen. Ob Atelier, Agenturbüro, Café, Restaurant, Werkstatt oder Modeboutique – fast jeder von uns hatte schon mal diesen Gedanken, etwas eigenes zu starten. Und fast jeder von uns hat auch schon mal diese Idee mit Freunden geteilt. Bei Wein oder Bier, man hat geplant, gelacht, angestoßen, und meistens vergessen und verworfen. Doch manche Menschen denken weiter. Planen ernsthaft, nüchtern und trotzdem mit der nötigen Euphorie. Was dabei herauskommt, sieht man jetzt am Großen Burstah 1 in der Hamburger City. Hier hat das neue Deli Urban Foodie eröffnet. Gegründet von zwei Freundinnen, die ihre Idee nicht vergessen haben.

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Viva Venezia

Kaum eine Stadt steht so sehr für Romantik wie Venedig. Gondelfahrten, enge, verwinkelte Häuserschluchten, eine Stadt auf Stelzen, mitten im Wasser. Endlich war ich da, zum ersten Mal. Im August, in der Hauptreisezeit. Ob Venedig trotz der bereits erwarteten Touristenmassen überzeugen kann? Ja, es kann. Der Zauber der Stadt hat uns vom ersten bis zum letzten Moment eingenommen. Es ist so ganz anders, so besonders, so faszinierend schön.

 

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Klassiker: Käsekuchen mit Kirschen

Meine Güte, war das ein herrlich sonniges Wochenende! Draußen sitzen, kalten Weißwein trinken, spazieren gehen, schnacken, Sonnenbrille tragen, ärmellose Tops tragen, Vitamin D tanken... sogar Altpapier wegbringen macht bei so einem Wetter Spaß! Die Sonne hilft der Laune, dem Leben, der Liebe. Alles ist plötzlich halb so wild.
Ans Backen habe ich eigentlich nicht gedacht. Viel zu warm. Dann noch den Ofen anschmeißen? Nee, danke! Stattdessen gab es Feldsalat mit Ziegenkäse und Erdbeeren, frisches Obst und mal eine Käsestulle gegen den Hunger. Warmes Essen wurde tunlichst gemieden. Doch als ich Sonntagabend nach Hause kam, es draußen kurz regnete und ich über die Woche im Büro nachdachte, kam dann doch die Lust auf etwas Nervennahrung. Damit meine Kollegen und ich ganz entspannt in die Woche starten können. Denn mit einem Stückchen Kirsch-Käsekuchen auf dem Schreibtisch ist alles halb so wild. Das ist so ähnlich wie mit der Sonne.

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So schnell geht lecker: Feldsalat mit Erdbeeren und Ziegenfrischkäse

Richtig lecker wird's ja oft erst, wenn man sich Zeit nimmt. Wenn man schmort, einkocht, eindicken lässt, schnibbelt, einlegt. Mag ja alles sein, aber wenn die Lust auf etwas Gutes groß und die Geduld ganz klein ist, muss es schnell gehen. Im Supermarkt überfiel es mich dann heute: Feldsalat! Erdbeeren! Ziegenkäse! Drei schnelle Komponenten, die zusammen ganz fabelhaft schmecken.

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Himbeer-Cheesecake mit Schoko-Knusperboden – #CouchCookieChallenge

Ihr merkt es schon: Von Himbeeren und Cheesecake kann ich einfach nicht genug bekommen. Nachdem die Cheesecake Muffins aus dem letzten Post in der Konsistenz nicht wirklich überzeugen konnten, habe ich anlässlich der Couch Cookie Challenge, die mir beruflich über den Weg gelaufen ist, einen neuen Versuch gestartet. Und dieses Mal, ein bisschen Selbstbeweihräucherung sei an dieser Stelle erlaubt, ist es mir grandios gelungen! Leckere Himbeer-Joghurt-Creme auf schokoladigem Cookie Chips Boden, als Deko ein paar frische Himbeeren... ein Gedicht. Und der Ofen bleibt mal wieder kalt, der Kühlschrank ist auch in diesem Fall der bessere Bäcker.

Ausgangspunkt war das Blaubeer Cheesecake Rezept von Mara von Life is full of Goodies, das ich aber nochmal kräftig abgewandelt habe. Hier meine Variation: ein Himbeer-Cheesecake mit Schoko-Knusperboden!

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No-Bake Himbeer Cheesecake Muffins

Man sagt ja, dass Dinge, die nicht besonders gut aussehen, oft besonders lecker sind. Stimmt. Mal ehrlich: Spinat, Kartoffelbrei, Rührei, Apfelkompott und der beim Wenden zerbrochene Pfannkuchen sind keine Hingucker. Trotzdem erinnern sie uns an Kindheit, Glücksmomente und schmecken einfach fantastisch. Es muss eben nicht immer der instagrammable Content sein, der auf unseren Tellern und Hüften landet!

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Ehrlich, lecker, saftig: Apfelkuchen mit Mandel-Streuseln

Ich war in letzter Zeit viel unterwegs, hab viel gearbeitet, viel auswärts gegessen. Das macht Spaß und erweitert den Horizont, doch ich hatte große Sehnsucht nach "Rumtüddel-Tagen". Lange schlafen. Ohne Hektik Wäsche waschen, Kuchen backen, lesen, fernsehen, telefonieren, dösen, einfach in den Tag hinein leben. Nach einer Woche Urlaub mit Amsterdam-Trip habe ich mir genau so einen Tag heute gegönnt. Ein bisschen Sport, ein bisschen draußen gewesen, alles spontan, ohne Zeitplan, ohne Druck. Diese Tage sind Seelenfutter. Genau wie der Kuchen, der am späten Nachmittag dann noch entstanden ist. Das Rezept ist ganz einfach und stressfrei, die Zutaten hat man meist sogar zu Hause – ein perfekter Sonntagskuchen. Ich liebe Obstkuchen sehr, ob Pflaume, Apfel oder Erdbeer – allerdings sollte dann die Frucht auch wirklich dominant sein. Mit trockenen Sandkuchen, in denen man pro Stück mit etwas Glück ein Stückchen Apfel findet, kann ich nichts anfangen. Deshalb ist mein Teig so voller Äpfel, dass man die Kuchenstücke nicht mal eben auf die Hand nehmen kann. Er ist sabschig, saftig, zimtig, mandelig, lecker. Kein High Class Fancy Rezept, sondern einfach ein guter, ehrlicher, saftiger Apfelkuchen, der jeden Tag ein bisschen schöner macht.

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Es gibt immer einen Grund zum Kuchenessen!

Es gibt ja Menschen, die ihren Geburtstag ungern feiern. Die sagen: „Ach, das ist doch ein Tag wie jeder andere“. Die keine Party machen, da sie so totaaal ungern im Mittelpunkt stehen. Die den anderen am besten gar nicht erst erzählen, dass sie Geburtstag haben. So bin ich... nicht. Ich liebe Geburtstag. Ich steh drauf, wenn mich alle knuddeln, mir gute Wünsche schicken, mit mir Kuchen essen und Sektchen trinken. Ich zähle schon eine Woche vorher lautstark, wie viele Tage es noch bis zu meinem Geburtstag sind. Ich finde es großartig, dass alle nett zu einem sind, man Zeit mit seinen liebsten Menschen verbringt und ja, ich bekomme auch gern Geschenke.

 

An meinem Geburtstag am 11. April hab ich dann gedacht: Nicht kleckern, sondern klotzen! Und zack, hab ich direkt mal zwei Kuchen mit ins Büro genommen. Zwei Rezepte, die ich vorher noch nie gemacht hab, zwei Rezepte, die mich total begeistert haben. Und für’s Gewissen: In dem einen sind ganz viele Karotten, in dem anderen zwei Äpfel. Quasi Diätkost. Also... fast. Wenn man die anderen Zutaten ignoriert. Aber ist ja Geburtstag!

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New York Cheesecake mit Heidelbeer-Topping

Käsekuchen geht ja immer. Ich bin wirklich ein großer Freund des deutschen Käsekuchens, der mit Quark gemacht wird - ab und an überkommt mich aber auch die Lust nach echter Völlerei, nach süßem Doppelrahmfrischkäse, nach dieser sahnig-cremig-luftigen Füllung, die nur ein New York Cheesecake mitbringt. Mjamjamjam. Als ich dann dieses Rezept zum New York Cheesecake mit Heidelbeertopping im Archiv des Backbubens entdeckt habe, war ich hin und weg. Das musste ich ausprobieren. Ich hab das Rezept ein bisschen angepasst und etwas einfacher gestaltet – bei mir gibt es einen Keksboden und kein Wasserbad, dann schafft das wirklich jeder. Misslungener Kuchen geht ja so gar nicht, dann lieber ein bisschen mehr easypeasy und trotzdem nicht weniger lecker.

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Besser snacken: Rote Beete Chips aus dem Ofen

Ich geb's zu: Ich bin eine Sofa-Naschkatze. Soll heißen: Ich kann mich abends auf dem Sofa einfach nicht mehr zurückhalten. Da überkommt er mich plötzlich, der große Heißhunger. Low Carb? Da kann mein schwacher Wille nur müde lächeln.

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I need Vitamin Sea!

Manchmal fühlt man sich nur noch getrieben und gehetzt, Geschenke- und Einkaufs-Listen, Verabredungen, Arbeit, alles treibt, treibt an, es bleibt keine freie Minute. Und auch wenn viele Dinge Spaß machen – das Durchatmen fehlt. Das Innehalten. Zeit zum Dösen und Gedanken schweifen lassen, zum Lesen und Leben. Zeit für sich. Manche Menschen sind nicht gern allein. Ich schon. Vielleicht liegt es daran, dass ich als Einzelkind aufgewachsen bin. Statt mir ein Geschwisterchen zu wünschen, mochte ich es, allein in meinem Zimmer "rumzudüddeln". Tür zu, mein Reich, hier bestimme nur ich. Mach ich heute noch gerne. Das sind diese Tage, an denen man eigentlich nichts tut, aber die Zeit trotzdem verfliegt. An denen man sich am Ende vielleicht ärgert, nicht mal das Bad geputzt zu haben, die aber gerade wegen dieser Faulheit so wahnsinnig wertvoll sind.

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Stollen für Stollen-Hasser

Huch! Schon zwei Monate hab ich nichts mehr von mir hören lassen? Asche auf mein Haupt! Ich hab aber eine gute Ausrede: Ich habe einen neuen Job. Abschied nach zwei Jahren, Ankommen im neuen Lebensabschnitt - das raubt Zeit und den Kopf, um in der Küche richtig kreativ zu werden. Es gab viele belegte Brote und Standard-Gerichte, mein Backofen blieb ausnahmsweise ein paar Wochen kalt. Aber das wird sich nun wieder ändern. Schließlich sind wir ja schon mittendrin in der Vorweihnachtszeit!

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Pumpkin Pull Apart Bread

Ihr Lieben, es ist Herbst, es lässt sich nicht mehr leugnen. Die Temperaturen bewegen sich vor allem morgens im unteren einstelligen Bereich, das Laub knirscht unter den Schuhen, statt Ballerinas stehen die Stiefel in der First Row und die Lederjacke geht auch nur noch in Kombination mit XXL-Schal. Ich bin ehrlich: Ich mag die kalte Jahreszeit. Herrlich, sich mit Kerzenlicht und heißem Tee auf dem Sofa einzukuscheln, in dicke Schals gemummelt lange Spaziergänge in der kalten, klaren Luft zu machen, endlich mal wieder ohne schlechtes Gewissen lange Filmabende veranstalten... und: ES GIBT KÜRBIS!

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Paris is always a good idea – und Ziegenkäse auch!

Ihr Lieben, ich kann es jedem nur empfehlen: Schnappt euch eure beste Freundin, setzt euch in den Flieger und genießt Paris. Royale Prachtbauten und atemberaubend große Plätze, gepflegte Parks und schicke Einkaufsstraßen, gleichzeitig die schmalen Gassen mit ihren Straßencafés, die Künstler am Montmatre, die Franzosen, die in der Metro in ihr Skizzenbuch zeichnen, morgens mit Kaffee, Croissant und Buch in den Tag starten und abends Wein statt Wasser trinken. Und über allem erhebt sich der Eiffelturm, dieser Koloss aus Stahl, der mit seiner Ausstrahlung überwältigt und glitzernd und golden am Abend zum Highlight des Kurzurlaubs wurde.

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Alltags-Fit-Food: Frühstück mit Chia-Pudding und Erdbeeren

Ja, ich weiß, schnell, lecker und gesund ist ja eher nicht so das, was man hier normalerweise findet – eher reichhaltig, sündig und mit ganz viel Zeit und Genuss. Die ganzen Low-Card-Clean-Eating-Healthy-Fitness-Girls und -Boys verirren sich wahrscheinlich eher selten zu mir. Aber kannste ja auch nicht machen, den ganzen Tag Kuchen essen. Geht ja nicht. Auch wenn ich mir gut vorstellen kann, wie das aussähe: morgens Pfirsich-Tarte für den gesunden Start in den Tag, mittags einen Mandelkuchen, der die grauen Zellen wieder auf Trab bringt, und abends als Betthupferl und zur Belohnung für einen anstrengenden Tag ein dickes Stück Schokokuchen. Das wäre doch was! Aber auf Dauer vielleicht doch nicht so das Richtige. Und das ständige Kuchenbacken ist ja auch zeitaufwendig. Deshalb lass ich mir doch ab und zu ein paar gesunde Alternativen für den Alltag einfallen, von denen ich euch heute mal einen Favoriten vorstellen möchte. Geht schnell, sieht richtig nach was aus, schmeckt lecker und ist auch noch gesund. Knaller, oder? Also, morgen auch bei euch auf dem Frühstückstisch: Chia-Pudding mit Erdbeerpüree und frischen Früchten!

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Vegane Apfelmuffins, die auch Nicht-Veganern schmecken

Der Vegan-Trend lässt sich nicht mehr ignorieren. Vegan-Burger, Vegan-Supermärkte, Vegan-Restaurants – gerade in Großstädten stellt man sich auf die zunehmend beliebtere Ernährungsweise ein. Auch wenn ich gern Fleisch, Eier und Milchprodukte esse, finde ich eine bewusste Ernährung wichtig. Ich versuche, zumindest hochwertiges Fleisch, Bio-Eier usw. zu kaufen – oft esse ich „aus Versehen“ tagelang fleischlos, weil es so viele leckere Alternativen gibt. Auch vegane Rezepte finde ich spannend: hier treffen Nachhaltigkeit, gesunde Ernährung und die Neugier auf neue Geschmacksrichtungen aufeinander – genaueres Hinsehen lohnt sich also.

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Weltbester Schokoladenkuchen

Backt. Diesen. Kuchen. Das ist ein Befehl!

Ich weiß, man soll sich nicht selbst loben. Aber hey, dieser Kuchen ist wirklich grandios geworden. Grundlage war das Rezept von meiner Lieblingsbäckerin, der Zucker-Zimt-und-Liebe-Jeanny. Sie hat das Rezept für den "super schokoladigen Schokoladen-Kakao Gugelhupf mit Cheesecakefüllung und Schokoladenganache" veröffentlicht - da wurden meine Augen immer größer, mir lief das Wasser im Mund zusammen und ich wusste: Genau so einen Schokokuchen. Jetzt. Sofort. Hier auf meinem Tisch. Leider waren weder Frischkäse noch Sahne im Kühlschrank zu finden, und sonntags muss frau dann improvisieren - auf die Cheesecake-Füllung und die sahnige Ganache musste ich also verzichten. Und trotz dieser und weiterer kleiner Anpassungen wurde der Kuchen fantastisch. Nicht leicht und fluffig, na-ha-hein. Schwer, saftig, schokoladig. Wie ein Brownie zerschmilzt der Teig auf der Zunge, die erkaltete Kouvertüre knackt zart zwischen den Zähnen - ein Gedicht. Dazu ein halbes Glas Rotwein am Abend... und dann soll mir noch mal einer erzählen, dass Essen nicht glücklich macht!

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